Schweizer Uhrenexport stabilisiert sich
03. August 2011Nur noch geringe Negativentwicklung
Die Situation der Schweizer Hersteller von Uhren hat sich mit dem Ende des Geschäftsjahres 2009 verbessert. Verglichen mit dem vorhergehenden Jahr war der Export im November zwar eher schlecht, trotzdem deutete man die in den letzten Monaten verzeichnete Verlangsamung der Negativentwicklung positiv. Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FHS sieht die Unternehmen im Gesamten auf dem Wege der Stabilisierung. Immerhin sei die Nachfrage in einem Drittel der bedeutendsten Märkte angestiegen. Und das lasse einiges hoffen.
China gewinnt als Markt an Bedeutung
In China, dem stetig an Bedeutung für die schweizer Hersteller gewinnenden Markt, konnte der Absatz um mehr als 30 % gesteigert werden. Und auch mit Singapur hat man in Asien einen willigen Abnehmer für Uhren, im Speziellen wird gerne nach einer Taucheruhr gesucht aus dem Alpenland. Was den europäischen Markt betrifft, entsprach die Nachfrage in Deutschland und Frankreich zwar weiterhin nicht dem, was man sich erhoffte, der steigende Absatz in Spanien und Italien ließ das jedoch verkraften.
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